Öffentlicher Raum, Raum für alle – Wem gehört die Stadt?

Fishbowl-Diskussion zur Zukunftsstadt Saarbrücken am 21. September 2015



Neue Lebensqualität – das ist das erklärte Ziel großer Stadtentwicklungsprojekte wie der „Stadtmitte am Fluss“ oder der „Grünen Insel Kirchberg“ in Saarbrücken. Der öffentliche Raum soll für Bürger ein lebendiges und attraktives Lebensumfeld sein, er soll Besucher anziehen und Handel und Gewerbe stärken. Wie andernorts sprudeln auch in Saarbrücken in Rathaus und Bürgerforen Ideen für die „Zukunftsstadt“. Doch die Umsetzung scheitert oft an klammen Kassen. Was bleibt, sind abgespeckte Versionen einst ambitioniert geplanter Projekte – je nach Größe der Finanzspritzen von Bund und Europäischer Union.

Was bedeutet das für die Gestaltung des öffentlichen Raums? Wer bestimmt und finanziert, was verändert wird? Wie können Stadtentwicklungsprojekte das Problem der klammen Kassen berücksichtigen? Welche Möglichkeiten gibt es für die Saarbrücker, sich in städtischen Pro- jekten zu engagieren? Welche Lösungen bietet die Wissenschaft für die bürgerfreundliche Umgestaltung des öffentlichen Raums?

Fishbowl-Diskussion
21.09.2015, 19:00 Uhr

Festsaal Rathaus St. Johann
Am Rathausplatz
66111 Saarbrücken


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Diskussion vor Ort: 21.09.2015, 19:00 Uhr, Saarbrücken
Unbenannt
Bürgerstimme
Das sagt Saarbrücken!

Chancen, Risiken und offene Fragen aus Sicht der Bürgerinnen und Bürger in Saarbrücken.



Exp
Experte
Prof. Dipl.-Ing. Stefan Ochs

Hochschule für Technik und Wirtschaft des  Saarlandes, Fakultät für Architektur und  Bauingenieurwesen



Exp
Experte
Dr.-Ing. Sven Uhrhan

Deutsches Institut für Urbanistik, Regional- verband Saarbrücken, FD 60 Regionalentwicklung und Planung



Exp
Experte
Prof. Dr. agr. Kai Tobias

TU Kaiserslautern, Fachbereich Raum- und  Umweltplanung, Fachgebiet Landschafts-  und Freiraumentwicklung




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Was ist eine Fishbowl-Diskussion?

In der Mitte eines Raumes diskutieren Experten in einer Runde. Das Publikum sitzt um diese herum und verfolgt zunächst das Gespräch. Anschließend sind alle eingeladen, sich aktiv zu beteiligen. Möchte jemand etwas zur Diskussion beitragen, so kann einer der beiden freien Plätze  im Innenbereich eingenommen werden.



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